Primarschule Amlikon-HolzhäusernÜber uns

Die Primarschule Amlikon–Holzhäusern ist eine Dorfschule,

  in der wir

                gemeinsam arbeiten,

                               gemeinsam lernen,

                                                       gemeinsam unterrichten,

                                                               ''in deren Gemeinschaft vor Ort möglichst allen Kindern eine optimale Förderung ihrer sozialen, musischen und intellektuellen Möglichkeiten zukommt und die ihr schulisches Angebot auf die Leistungsfähigkeit und die Interessen des einzelnen Kindes ausrichtet''.

 

Ein kurzes Portrait

 

 

Entstehung

 

Die Schulgemeinde Amlikon-Holzhäusern hat sich in zwei Fusionsschritten und nicht frei von Sachzwängen aus den Schulgemeinden Fimmelsberg, Holzhäusern und Amlikon zu ihrer heutigen Form entwickelt.

Seit dem 01. Januar 2010 sind wir eine Schulgemeinde,

- in der Gemeinsamkeit nicht einfach gewachsen sondern erarbeitet werden musste und erarbeitet sein will,

- in dem Zuzüger dem traditionell bäuerlichen Umfeld eine neue Prägung geben,

- in der Schulwege teilweise lang, die Entscheidungswege aber kurz sind,

- die bereit ist, neue Wege zu gehen,

- die Herausforderungen offen und kreativ angeht.

 

Schulorganisation und Pädagogik

 

Unsere rund 90 Kinder, deren Anzahl tendenziell steigend ist, sind auf zwei Schulhäuser verteilt. Das Schulhaus Holzhäusern beherbergt zwei Abteilungen der Basisstufe 4, das Schulhaus Amlikon zwei Mittelstufenabteilungen der 3. bis 6. Klasse. Mit dem Vokabular des Lehrplans 21 ausgedrückt: ein Schulhaus für den 1.Zyklus, eines für den zweiten.

Jede altersgemischte Abteilung wird von zwei Klassenlehrpersonen geführt. Diese werden von sonderpädagogischen Fachpersonen und Fachlehrerinnen für das textile Werken un­terstützt.

Die Unterrichtsorganisation ist flexibel, kooperativ und Wochenplan basiert: Neben den al­tersgemischten Stammklassen werden Kinder in Jahrgangs- und Leistungsgruppen unter­richtet, die auch abteilungsübergreifend sein können. Die Unterrichtsvorbereitung wird in den wichtigsten Bereichen abgesprochen und von einer Lehrpersonen für beide Abteilun­gen des jeweiligen Schulhauses übernommen.

Wir arbeiten an gemeinsamen Jahresthemen, die der Stufe angepasst aufbereitet und um­gesetzt werden, aber auch in stufenübergreifenden Projekten oder Projektwochen zusam­mengeführt werden.

 

Spezielle Angebote

 

- Betreuter Mittagstisch am Montag, Dienstag und Freitag

- Hausaufgabenbetreuung am Dienstag und Donnerstag

- Schulbusbetrieb für die Kinder der Basisstufe und der dritten Klasse. 

 

Lage und Einzugsgebiet

 

Unsere Primarschulgemeinde liegt einen Kilometer nördlich der Kreuzung der beiden Verkehrsachsen Winterthur-Rorschach und Wil(SG)-Konstanz, drei Kilometer von der Autobahnausfahrt Bonau entfernt. Die Hauptstrasse Richtung Wil durchschneidet und verlässt sie bei Maltbach, wo das Einzugsgebiet der Primarschulgemeinde Lauchetal beginnt. Die Sekundarschule besuchen die Kinder aus unserer Schulgemeinde in der Weitsicht Märstetten, einem von drei Schulzentren der Sekundarschulgemeinde Weinfel­den. Der Radweg von Amlikon nach Märstetten ist durch eine Leitplanke von der Fahrbahn getrennt und gesichert.

Das Einzugsgebiet unserer Schule erstreckt sich vom unmittelbar an der Thur gelegenen, sich den Hügel hinaufziehenden Amlikon über das in einem Seitental Richtung Bussnang liegende Hünikon, dem zu Bussnang gehörenden Unteroppikon und wieder zurück Rich­tung Osten weiter den Hügel hinauf nach Holzhäusern, Bänikon und Bissegg zum auf ei­ner sich dem Thurtal hinziehende Geländeterrasse gelegenen Flecken Leutmerken mit seiner weit herum sichtbaren alten Kirche. Ein Ort, der schon vor 1200 Jahren urkundlich erwähnt wurde.

Nördlich davon, auf einem markanten Geländebuckel thront das ebenfalls zu unserer Schulgemeinde gehörende, ehemalige Schulhaus Fimmelsberg mit dem es umgebenden Weiler. Von dort führt die Strasse weiter Richtung Holzhof und ein Abzweiger nach Grie­senberg, wo einst auf einem in das Thurtal hinaus ragenden, von schroffen Abhängen und Tobeln umgebenen Geländesporn ein Schloss stand, von dem nur noch der Burggraben, das aus seinen Trümmern erbaute Zehntenhaus mit seiner ''Trülli'' und die alte Mühle zeu­gen.

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